Updates zum FOODPROJECT

Seit nun ca. 2 Monaten läuft das „foodproject“ sehr erfolgreich in 10 Flüchtlingslagern rund um Thessaloniki in Nordgriechenland. Gemeinsam mit anderen kleineren Non-Profit-Organisatonen sind wir dank euren grossartigen Spenden in der Lage, zweimal wöchentlich ungefähr 8’000 Menschen mit Gemüse zu versorgen. Eine Lieferung pro Zelt beinhaltet mindestens 4-5 Gemüsesorten. In einigen Lagern wurde uns durch das Militär die zusätzliche Lieferung von Trockennahrung wie Reis, Linsen und Getreide oder auch Eier genehmigt. Ebenfalls wird eine Organisation beliefert, welche Essen für die Flüchtlinge ausserhalb der offiziellen Lager (in Parks, verlassenen Gebäuden, auf der Strasse) zubereitet und verteilt. Auch 30 besonders vulnerable Familien, welche in kleinen Wohnungen untergebracht wurden, werden durch das „foodproject“ mit Lebensmitteln unterstützt. Insgesamt werden monatlich Nahrungsmittel im Wert von 71’000 Euro verteilt. aid hoc konnte dank den grosszügigen UnterstützerInnen im letzten Monat bereits 3’200 Euro an das Projekt überweisen! Bereits ein grosses Dankeschön dafür!
Die Nahrungsmittel werden zu möglichst günstigen Preisen im Grosshandel bezogen und durch freiwillige Helfer in den einzelnen Lagern in Tüten abgepackt und Zelt für Zelt verteilt. Jonas Härter, welcher für aid hoc seit 3 Monaten vor Ort arbeitet ist zum Beispiel für die Verteilung im Camp Kalochori verantwortlich. Er berichtet von durchwegs sehr positiven Rückmeldungen von den Flüchtlingen. Die Abwechslung im Essensplan aber auch das Gefühl von ein bisschen Entscheidungsfreiheit bei der Ernährung ist ein kleiner Lichtblick im schwierigen Alltag dieser Menschen.

Für ihren unermüdlichen Einsatz möchten wir neben unseren SpenderInnen und all den freiwilligen Helfern vor Ort ganz besonders Aslam Obaid und Ingrid Kantarova für die Projektleitung und Organisation des „foodprojects“ danken. Auch Jose Vicente Carro Cabaniñas gilt für den aufwändigen Transport der Nahrungsmittel einen ganz besonderen Dank. Nicht zuletzt möchten wir unserem Freund Petros Tsetris danken, welcher uns das Projekt initial vermittelt hatte.

Mit dem Ziel das „foodproject“ langfristig zu unterstützen sind wir stets auf der Suche nach weiteren Spendern. Wir freuen uns über jeden Beitrag! Um die Planung zu erleichtern und eine Kontinuität zu gewährleisten helfen uns fixe monatlich überwiesene Beträge ganz besonders.
Gemeinsam können wir etwas für diese Menschen am Rande Europas tun, die drohende Mangelernährung vorbeugen und den Leuten etwas Freude schenken! Vielen Dank für eure grossartige Unterstützung!

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